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 Sonntag 26.03.17SINFONIETTA KOBLENZ 
 
 ProgrammMozart, Mendelssohn, Elgar, Grieg, TschaikowskyZentrum am Park Emmelshausen 
 Beginn19:00 Uhr  
 Preis19/erm. 12 €  
 Preis KK16/erm. 9 €(inkl. MwSt. zzgl. Versand) 
  

Die Sinfonietta Koblenz unter musikalischer Leitung von Sedat Sen, langjähriger Konzertmeister der Rheinischen Philharmonie, hat seit ihrer Gründung 1999 in zahlreichen Konzerten durch eine differenzierte Programmgestaltung auf sich aufmerksam gemacht, die Werke aus verschiedenen Epochen und Musikstilen beinhaltet. Mit Raritäten der Kammermusikliteratur wurde die Sinfonietta Koblenz einem überregionalen Konzertpublikum bekannt.

Programm:
Haydn Divertimento D-Dur op. 2 Nr. 5
Mozart Violinkonzert D-Dur KV 211 (Solist Sedat Sen)
Mendelssohn Sinfonie Nr. 10 h-moll
Elgar Serenade op.20 e-moll
Grieg Elegische Melodien op.34
Tschaikowsky Streicherserenade

Den Anfang bildet das Divertimento à quattro D-Dur op. 2 Nr.5 von Joseph Haydn. Die Themen und Motive entspringen Lied- und Tanzweisen aus Österreich und wurden in Anlehnung an die Form der Suite für Streicher in verschieden großer Besetzung komponiert.

Das Konzert für Violine und Orchester D-Dur KV 211 von W.A. Mozart ist von den fünf überlieferten Violinkonzerten eines der weniger gespielten Werke, dabei aber für die Violine durchaus anspruchsvoll und ein musikalisches Meisterwerk ersten Ranges. Den Part der Solovioline übernimmt Sedat Şen, langjähriger Konzertmeister im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz.

Mit der Sinfonie Nr. 10 in h-Moll hat die Sinfonetta Koblenz eine frühe Komposition des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy ins Programm aufgenommen, das noch klare Bezüge zu Johann Sebastian Bach erkennen lässt, mit dessen Werk sich Mendelssohn intensiv auseinandersetzte. Die Sinfonie zeigt gleichzeitig die musikalische Weiterentwicklung Mendelssohns im Kontext der romantischen Epoche seiner Zeit.

Die Reihe der romantischen Werke für Streichorchester wird fortgesetzt mit der Serenade op.20 e-Moll von Edward Elgar. Der Komponist, der selbst Geiger war, bekannte später, dass er die Möglichkeiten des Streicherklangs durch das Studium Händelscher Partituren erworben hat. In den Elegischen Melodien op.34 des norwegischen Komponisten Edward Grieg, vor allem bekannt durch seine Suiten „Peer Gynt“ und „Aus Hobergs Zeit“, verbinden sich Elemente der Volksmusik seiner Heimat mit satztechnischen Errungenschaften der Romantik zu einer Atmosphäre voller Melancholie.

In enger Freundschaft zu Grieg stand der russische Komponist Peter Tschaikowsky, mit dessen Streicherserenade op.48 die Sinfonietta Koblenz das Konzert beschließt. Mit diesem Juwel der romantischen Literatur, das Tschaikowsky selbst als ein es seiner Lieblingsstücke bezeichnete, schrieb er eine Hommage an sein großes Vorbild Mozart. Mit Leichtigkeit und Lebensfreude bietet die Sinfonie den Streichern die Möglichkeit zu größtmöglicher schwelgerischer Klangfülle.
 
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